anonym
Die Drei Heini?s2. Akt 3. Teil
Die Aufarbeitung
Nun wenden wir uns wieder einmal an euch mit ein ?wenig? Output. :)Mit dem Weg sich selbst vor Gericht zu vertreten, wie es der zweite Heini gemacht hat, gibt es in letzter Zeit wenig oder keine praktischen Erfahrungen bezüglich dieser Schwere der Vorwürfe.Da dieser Weg nicht nur für den Heini aus Überzeugung geschehen ist, sondern wir auch durchaus ein experimentelles Potenzial in dieser Form des Widerstandes sehen, möchten wir mit dem folgenden Artikel die Gedanken bearbeiten, die wir uns gemacht haben, die Konsequenzen beleuchten, derer wir uns bereits bewusst sind und Handlungsspielräume eröffnen, welche wir durch die tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Rechtssystem kennenlernen konnten.
die plattform
Am 20. September startet der globale Klimastreik. Der Aufruf von Fridays for Future richtet sich dieses mal nicht nur an Schüler*innen, sondern an ?Kolleg*innen und Arbeitgeber*innen, an Eltern und Nachbar*innen, an Lehrer*innen und Wissenschaftler*innen, Sportler*innen und Arbeitssuchende, Kreative und Auszubildende??
Rigaer94
Die rbb Abendschau drehte 3 Sendungen innerhalb einer Woche über die Situation in der Rigaer Straße 94 ? Eine vorher choreografierte Inszenierung oder ein ad-hoc entflammter lokalpolitischer Kleinkrieg?
? Wir wissen es nicht.
 
Die Statisten: Andreas Geisel, Innensenator, SPD, bedacht, schwer aus der Fassung zu bringen, humorlos, besessen von dem Wort ?Rechtsstaatlichkeit?.
Tom Schreiber, SPD Köpenick: stillos, kleinbürgerlich, versucht sich als ungelernter Staatsschützer an Uniformierte und ihr Klientel anzubiedern, wirft sich vor die Kamera wenn es um ?Extremismus? in Berlin geht.
Markus Bernau: unbestätigter Anwalt der Lafone Investment Limited: mehrfaches Opfer in diesem Konflikt, cholerisch, erfolglos, neuerdings sprachlos.
Eva-Maria Lemke: bodenständig, Moderatorin für die Öffentlich-Rechtlichen, Powerfrau, die Karriere und Familie vereinbaren kann.
 
 
anonym
Antwort auf den vor kurzem hier publizierten Brief ?An den Gefährten im Nirgendwo?
randzeilen
Interview zur Beteiligung der DITIB am ?Brüderschaft der Völker?-Fest, sowie den Gegenaktivitäten. [Aschaffenburg]
FREE MUMIA Berlin
Gestern, am 14. September 2019 protestierten in Berlin ca. 100 Menschen vor der US Botschaft in Berlin für die medizinische Versorgung und Freiheit des indigenen Gefangenen Leonard Peltier, der bereits seit 1976 in den USA inhaftiert ist.
Antikapistalistisches Klimatreffen Muc
RWE wird enteignet? Die Bahn kostenlos? Und BMW stellt die SUV-Produktion ein? Leider nein.
 
Diese Schlagzeilen haben wir uns ausgedacht und damit etwa 1000 Zeitungskästen in ganz München bestückt. Weil wir nicht mehr länger Berichte über hohe Mehrwertsteuern, moralische Selbstgeißelung und fiese Konsumenten lesen wollen. Wir wollen eine Veränderung. Die Überschriften auf diesem Zeitungskästen sind unsere Vorschläge für Nachrichten, die wir gerne produzieren wollen. Als ersten Schritt. Wir finden: es ist an der Zeit, den Druck auf Politik und Konzerne zu erhöhen. Denn die wollen die Verantwortung für die Lösung der Klimakrise auf uns abwälzen ? und sie damit ungelöst lassen. Wir werden das nicht mehr hinnehmen.
TMW Koordination
+++Letzter Schwung Plakate im Umlauf+++Mobivideos+++Programm online+++Meldet euch für Schlafplätze+++
+++Last edition of posters in circulation+++Mobivids+++Schedule is online+++Contact us for accomodation+++
Antifaschistisches Kaffeekränzchen Berlin
Heute demonstrierten ca. 50 Menschen vor der US-Botschaft in Berlin für die Freiheit von Leonard Peltier, Jalil Muntaqim, Mumia Abu-Jamal und allen politischen Gefangenen!
Aufgerufen hatte die Initiative FREE MUMIA Berlin. Neben Live-Musik gab es zahlreiche Redebeiträge, unter anderem von FREE MUMIA und der Roten Hilfe Berlin.
Perspektive Kommunismus
+++ Mehrere hundert Teilnehmende auf dem Camp in Unterlüß +++ Aktionen in Erinnerung an Zwangsarbeit im Faschismus +++ Blockaden von Zufahrtsstraßen des Rüstungskonzern +++ Angriffe auf militärische Infrastruktur der Bundeswehr und NATO in der Region +++
Anfang September fand in der kleinen Ortschaft Unterlüß in Niedersachsen das "Rheinmetall entwaffenen" Camp statt. Bundesweit und spektrenübergreifend wurde auf das Camp mobilisiert. Als Perspektive Kommunismus waren wir städteübergreifend vertreten und haben uns an Camp, Blockaden und Aktionen beteiligt, sowie einen Vortrag organisiert.
Der Platz des Camps ? nur wenige hundert Meter vom Rheinmetall-Betriebsgelände entfernt ? war gut gewählt und ein geeigneter Ausgangspunkt für Blockaden. Die großflächig angelegte militärische Infrastruktur wie Truppenübungsplätze und z.B. ein Militärmuseum in der Region wurde zudem von AktivistInnen als Ansatzpunkt zur Erweiterung des Aktionsrahmens und für direkte Angriffe genutzt. Laut Berichten im Internet sind Aktionsgruppen in mehrere militärische Sperrgebiete eingedrungen, haben Übungsdörfer der Bundeswehr markiert und dazugehörige Infrastruktur beschädigt.

Features >>

IMC network

Featured Stories from Federated Groups of Indymedia Centres
Featured Stories Selected by local IMCs around the world
© 2001-2019 Independent Media Centre Ireland. Unless otherwise stated by the author, all content is free for non-commercial reuse, reprint, and rebroadcast, on the net and elsewhere. Opinions are those of the contributors and are not necessarily endorsed by Independent Media Centre Ireland. Disclaimer | Privacy